Kirsten Berg

Isabel Calderón
Wolfgang Fischer
Renate Fürst
Anna Goldmund
Annelie Haack
Marion Heckmann
Beate Hildebrandt
Rita Hintze
Wolfgang Hirsch
Ruth Houtrouw
Bettina Jungmann
Helmtrud Kraienhorst
Reinhardt Lau
Margret Lieser
Tamara Nickel
Doris Ong
Marion Inge Otto-Quoos
Gudrun Probst
Helga Reinhold
Hermann Rüdy
Petra Stahl
Dieter Tautz

Editha Weishaupt
Edwin Zaft

Bettina Jungmann


1947 geboren in Bernburg/Saale

1972 Staatsexamen Pharmazie an der Universität Mainz

seit 1980 freie künstlerische Arbeiten bei Jan Naezer-Den Haag, Helion Scholter-Berlin, Kunstschule Blankenese, Michael Haase-Hamburg

seit 2001 Workshops bei Wolfgang Spittler, Prof. Uschkereit, Prof. Mordmüller, Sati Zech, Nejla Gür, Michael Hoffmann

Jahr 2009

In der Malerei bin ich neue Wege gegangen, wollte Neues ausprobieren, war neugierig. Francis Picabia vertrat die Meinung „wenn Deine Ideen nicht mehr sauber sind, dann musst Du sie wechseln wie Dein Hemd“. Das heißt für mich nicht abdriften in die Beliebigkeit sondern neue Sichtweisen zulassen, nicht selbstgefällig sein, Fragen stellen, offen sein für Neues, kreativ sein.

Ich malte auf und hinter Akrylglasplatten. Durch das teilweise Überlagern der bemalten Platten, die ich gegeneinander verschieben kann, bekomme ich immer wieder neue Farb- und Formkompositionen.

Es entstand meine Serie „Horizonte“. Es ging mir darum, die Weite, Ruhe und Einfachheit der Norddeutschen Landschaft durch eine sparsame und unspektakuläre Malweise zu erfassen.

Graphische Arbeiten- die Linie wird geboren, läuft, spielt, tanzt auf der Leinwand, wird eingefangen, diszipliniert, hinterlässt Spuren, verschmilzt mit anderen Linien, fließt mit ihnen zusammen, verbreitert sich zur Fläche und stoppt mit letzter Kraft. Eine Metapher für Leben?

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Winter
Gruss von der Elbe
Sundown
Stetiger Wandel